{"id":6083,"date":"2013-02-04T11:45:38","date_gmt":"2013-02-04T10:45:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michael-gelfert.de\/blog\/?p=6083"},"modified":"2013-02-04T02:21:09","modified_gmt":"2013-02-04T01:21:09","slug":"review-sandisk-eye-fi-wlan-fur-die-dslr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/review-test\/review-sandisk-eye-fi-wlan-fur-die-dslr\/","title":{"rendered":"Review: SanDisk Eye-Fi &#8211; WLAN f\u00fcr die DSLR"},"content":{"rendered":"<p><em>So eine kabellose \u00dcbertragung von Bildern scheint praktisch, insbesondere bei der heutigen Verbreitung von Smartphones und Tablets. On Location eine Bildkontrolle auf einem zweiten Ger\u00e4t zu haben (z.B. f\u00fcr den Kunden, Art Director oder Assistenten) oder das Foto einfach auf einem gr\u00f6\u00dferen Display zu betrachten ohne dabei an Kabel gefesselt zu sein &#8211; das klingt verf\u00fchrerisch. Was heute bereits in einigen digitalen Kompaktkameras eingebaut ist, ist bei DSLRs allerdings noch die absolute Ausnahme. Lediglich die Canon EOS 6D hat ebenfalls ein eingebautes WLAN-Modul. F\u00fcr viele andere Kameras (sowohl von Canon als auch Nikon) gibt es allerdings optional erh\u00e4ltliche WLAN-Adapter. Das Problem: Sie sind exorbitant teuer und passen i.d.R. nur an eine oder wenige Kameras. Bei einem Wechsel wird der teure Adapter oft unbrauchbar.<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Eine Alternative zu den herstellereigenen WLAN-Adaptern k\u00f6nnten die schon seit l\u00e4ngerem erh\u00e4ltlichen Eye-Fi-Karten sein<\/strong>, die inzwischen in Europa von Sandisk vertrieben werden. Ich habe eine solche Karte \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum getestet. Eines vorweg: Den ganzen Komfort eines vollwertigen Adapters, wie die kabellose Steuerung der Kamera, bekommt man mit der Karte nicht.<\/em><\/p>\n<p>Die Eye-Fi gibt es nur als SD-Karte, in Speichergr\u00f6\u00dfen von 4 oder 8 GB. WLAN-Modul und Antenne sind in die Karte integriert. Selbst 8 GB sind bei RAW+JPEG-Aufzeichnung in heutigen Kameras nicht viel, deswegen empfehle ich die Verwendung vor allem in den Kameras, die 2 Kartenslots haben. Hier kann man auf die Eye-Fi nur die JPEGs speichern (und \u00fcbertragen) lassen, was die praktikabelste L\u00f6sung darstellt. Daf\u00fcr gen\u00fcgt die 4 GB-Variante v\u00f6llig. <strong>Die RAW-\u00dcbertragung beherrschen die SanDisk-Karten \u00fcbrigens ohnehin nicht.<\/strong><br \/>\n\u00dcber einen Adapter ist unter Umst\u00e4nden auch ein Betrieb der Karte in einem CF-Slot m\u00f6glich, ich rate aber eher davon ab. Zum einen funktionieren nur wenige Adapter \u00fcberhaupt, zum anderen sind wegen des Metalls in diesen Adaptern die Reichweite und \u00dcbertragungsgeschwindigkeit stark herabgesetzt. Eine Modifikation des Adapters mit Ersatz der Metallr\u00fcckplatte durch z.B. Kunststoff ist also n\u00f6tig. Wie ich von einem Bekannten aus erster Hand wei\u00df, kommt es aber auch dann gelegentlich zu Datenfehlern, die einzelne Bilder zerst\u00f6ren.<br \/>\nZusammenfassend also nochmal:<strong> Ich empfehle die Karte haupts\u00e4chlich f\u00fcr Kameras mit 2 Kartenslots, von denen mindestens einer ein SD-Slot ist.<\/strong> Mit starken Einschr\u00e4nkungen (wegen der Speichermenge und geringen Schreibgeschwindigkeit) verwendbar ist sie auch f\u00fcr Kameras mit nur einem SD-Fach.<\/p>\n<figure id=\"attachment_6108\" aria-describedby=\"caption-attachment-6108\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/US1_2570.jpg\" rel=\"lightbox[6083]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6108 \" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/US1_2570.jpg\" alt=\"Eye-Fi im praktischen Einsatz\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/US1_2570.jpg 800w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/US1_2570-340x227.jpg 340w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/US1_2570-200x133.jpg 200w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/US1_2570-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6108\" class=\"wp-caption-text\">Eye-Fi im praktischen Einsatz.<br \/>Das Tablett unten links zeigt die geschossenen Bilder.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Die Einrichtung<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Die Einrichtung der Eye-Fi-Karten ist f\u00fcr jeden kinderleicht. &#8211; OK, Spa\u00df beiseite.<br \/>\nIn Wahrheit finde ich die Einrichtung der Karte eine Katastrophe. Was nicht zuletzt mit der \u00e4u\u00dferst d\u00fcrftigen Beschreibung und der alles andere als optimal zu bedienenden Software zusammenh\u00e4ngt. Das man auch noch einen PC mit Internetanschlu\u00df ben\u00f6tigt tut sein \u00fcbriges.<\/p>\n<p>Ja, richtig gelesen. Wer keinen PC\/Laptop oder keinen Internet-Anschlu\u00df hat, kann das Ding nicht einrichten. Erscheint irgendwie schwachsinnig angesichts der vielen Tablet-PCs heute. Besonders wenn man bedenkt, dass Eye-Fi sowohl ein Internet-Portal f\u00fcr seine Nutzer als auch Software f\u00fcr Android und iOS hat. Allein, \u00fcber keinen dieser Wege l\u00e4sst sich eine neue Karte registrieren. Oder ein neues WLAN in der Karte speichern. Sehr, sehr \u00e4rgerlich. Genauso wie die \u00fcberhaupt notwendige Registrierung des Kunden und seiner Karte sowie Netze im Online-Konto von Eye-Fi.<br \/>\n\u00c4nderungen an den Karteneinstellungen (wie den gespeicherten WLAN-Netzen) funktionieren unterwegs auch nur mit PC UND Internetanschluss.<\/p>\n<p>Wir haben uns die M\u00fche gemacht, eine kleine Stichpunktliste zur Einrichtung zu machen. Mit der ist es wirklich durchf\u00fchrbar, so eine Liste m\u00fc\u00dfte im Handbuch, im Internet UND auf der Karte selbst zu finden sein &#8211; was sie nat\u00fcrlich nicht ist.<\/p>\n<ol>\n<li>PC-Software installieren<\/li>\n<li>Eye-Fi-Konto erstellen<\/li>\n<li>Karte registrieren (Karte mu\u00df in PC eingesteckt sein)<\/li>\n<li>\u00dcber die PC-Software das eigene WLAN eintragen<\/li>\n<li>(a) Speicherort auf dem PC einstellen. Fertig f\u00fcr Benutzung auf dem PC.<br \/>\n(b) f\u00fcr mobile Ger\u00e4te: Software dort installieren, mit dem angelegten Konto dort anmelden<\/li>\n<li>In der mobilen Software auf Einstellungen-&gt;Eye-Fi-Karteneinstellungen-&gt;Eye-Fi-Karte-&gt;Haken setzen bei &#8222;auf dieses Ger\u00e4t hochladen&#8220;<\/li>\n<\/ol>\n<ul>\n<li>Soll statt dem Infrastruktur-Modus der Direct Mode benutzt werden, mu\u00df das in der PC-Software (bei eingesteckter Karte) aktiviert werden. Auf dem mobilen Ger\u00e4t mu\u00df man sich anschlie\u00dfend mit dem Netz der Karte verbinden.<br \/>\nDas funktioniert nur, wenn entweder kein WLAN-Netz in der Karte gespeichert ist oder sich keins der gespeicherten Netzte in Reichweite befindet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Alles in allem bekommt die Einrichtung der Karte nach all dem \u00c4rger den ich damit hatte und wegen der schlechten Dokumentation sowie dem Anmeldezwang 2 Punkte Abzug in der Gesamtwertung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_6111\" aria-describedby=\"caption-attachment-6111\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/Making_of_AL_300412_0016.jpg\" rel=\"lightbox[6083]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6111 \" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/Making_of_AL_300412_0016.jpg\" alt=\"Eye-Fi on Location\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Making_of_AL_300412_0016.jpg 533w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Making_of_AL_300412_0016-227x340.jpg 227w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Making_of_AL_300412_0016-133x200.jpg 133w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6111\" class=\"wp-caption-text\">Die Eye-Fi ist on Location nun immer dabei. In der roten Tasche ist das Tablett schnell griffbereit.<\/figcaption><\/figure>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Reichweite<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Was die Reichweite anbelangt so kam ich in meiner Canon EOS 1Ds Mark III in Tests kaum \u00fcber eine Reichweite von 3 Metern im Direct Mode. Etwas mehr (ca. 1-2 Meter mehr) waren m\u00f6glich, wenn ich mein Handy als Hotspot und die Karte im Infrastruktur-Modus benutzte. Als Empfangsger\u00e4t diente mein Asus Transformer Prime-Pad. Man mu\u00df dazu allerdings 2 Dinge betonen: 1. Die Reichweite wurde vermutlich von der Kamera und vom Pad limitiert. Je nach Aufbau der Kamera und Empfangseigenschaften des Pads kann die Reichweite besser ausfallen. 2. Die Bilder werden auch verz\u00f6gert \u00fcbertragen, d.h. Bilder die ausserhalb der Reichweite gemacht wurden werden \u00fcbetragen, sobald man wieder in Reichweite kommt.<br \/>\nIn der Praxis hat sich die Reichweite erstaunlicherweise bisher kaum als Problem dargestellt. Ich w\u00fcrde daf\u00fcr trotzdem einen Punkt abziehen wenn ich nicht w\u00fc\u00dfte, dasss es mit anderen Ger\u00e4ten durchaus besser ausf\u00e4llt.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: large;\">Schreib- und \u00dcbertragungsgeschwindigkeit<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Vom ersten Ausl\u00f6sen bis zur \u00dcbertragung des Bildes dauert es bei mir in etwa 8s. Eine ziemlich lange Zeit, daf\u00fcr geht es danach mit ca. 2s pro Bild deutlich schneller. Allerdings sind das bei mir JPEGs mit etwa 5 MP Aufl\u00f6sung und grade um die 600kB Gr\u00f6\u00dfe. F\u00fcr die Betrachtung auf einem 10 Zoll-Tablets ist das allerdings mehr als genug. Dennoch: rasend schnell ist anders.<\/p>\n<p>Das die Eye-Fi-Karte von SanDisk nur Class 4 eingestuft ist, ist bei reiner JPEG-Speicherung nicht weiter relevant. Verwendet man sie als alleinige Karte, dauert es aber deutlich l\u00e4nger bis 10 RAW+JPEG (S) weggespeichert sind als bei einer Class 10-Karte. Das Sandisk als gro\u00dfer und renomierter Speicherkartenhersteller hier spart, ist mir v\u00f6llig unverst\u00e4ndlich. Man erkennt hier klar die Ausrichtung auf den Amateurmarkt (also Point-&amp;Shootkameras). Bei Filmen bek\u00e4me man da aber ggf. auch schon Probleme und eine Pro-Linie gibt es ja gar nicht erst.<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-size: large;\">Zuverl\u00e4ssigkeit<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Die Eye-Fi-Karte weist eine interessante Eigenart auf, die sowohl bei der Reichweite als auch der Zuverl\u00e4ssigkeit zu tragen kommt und die ich so nicht oft erlebt habe. Sie schneidet im praktischen Einsatz deutlich besser ab als in konstruierten Tests, selbst wenn die praxisgerecht sein sollten. So treten in Tests ziemlich unregelm\u00e4ssig aber h\u00e4ufig Aussetzer auf, wo einfach keine Bilder mehr \u00fcbetragen werden oder die \u00dcbertragung pl\u00f6tzlich sehr lange dauert. In der Praxis tritt das zwar auch ab und an auf, aber zum einen deutlich seltener und meistens kann man die \u00dcbertragung auch der fehlenden Bilder durch Schie\u00dfen eines neuen Bildes wieder in Gang bringen.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong>Sonstiges<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Der <strong>Stromverbrauch<\/strong> der Karte ist nicht zu verachten, weshalb ich die Karte aus der Kamera nehme, wenn ich die kabellose \u00dcbertragung nicht brauche. Neuere Kameras wie die Nikon D600 oder die Canon EOS 5D Mark III haben aber eine Unterst\u00fctzung der Eye-Fi bereits integriert, was auch ein besseres Energiemanagement bedeutet.<\/p>\n<p>Die Kamera hat noch einige Extra-Features wie den automatischen Upload in diverse Soziale Netzwerke. Ich nutze die Karte allerdings nur zur Bildkontrolle und habe so keine Verwendung f\u00fcr die anderen Funktionen und finde sie pers\u00f6nlich auch nicht sinnvoll. Sie blieben deshalb f\u00fcr den Test auch aussen vor.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\"><strong><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/PM_091212_0001.jpg\" rel=\"lightbox[6083]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignright  wp-image-6113\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/PM_091212_0001.jpg\" alt=\"Eye-Fi im Test\/Review\" width=\"320\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/PM_091212_0001.jpg 533w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/PM_091212_0001-227x340.jpg 227w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/PM_091212_0001-133x200.jpg 133w\" sizes=\"(max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Fazit<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Rein die einzelnen Kategorien betrachtet schneidet die Eye-Fi nicht besonders gut ab. Mein erster Eindruck war auch verheerend. Nach einigen Monaten sehe ich das aber anders.<br \/>\n<strong>In der Praxis ist sie ein Tool geworden, auf das ich nur ungern wieder verzichten will.<\/strong> Gerade Outdoor oder on Location greife ich regelm\u00e4\u00dfig auf die M\u00f6glichkeit zur\u00fcck, die Bilder schnell auf dem Tablett betrachten zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDenn ist erstmal alles (kompliziert) eingerichtet, funktioniert das Ganze ziemlich simpel und einfach. Wie die Bilder auf &#8222;magische Weise&#8220; erscheinen ist immer wieder ein netter Effekt f\u00fcr Uneingeweihte und das Tablett die deutlich bequemere Alternative zum Laptop mit USB-Kabel an der Kamera.<br \/>\nDie Eye-Fi hat dazu beigetragen, Shoots ausserhalb des Studios schneller und komfortabler zu machen. Das verdient defintiv Anerkennung. Und der Preis der Karten ist zum Gl\u00fcck auch recht niedrig.<br \/>\nWenn man also genau das sucht und bereit ist, sich mit der Einrichtung herumzuschlagen, dann verdient die Sandisk Eye-Fi eine <strong>Kaufempfehlung<\/strong>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_6118\" aria-describedby=\"caption-attachment-6118\" style=\"width: 560px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/Stern-Wertung_EyeFi.png\" rel=\"lightbox[6083]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-6118   \" title=\"Blitz-Wertung Sandisk Eye-Fi\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/Stern-Wertung_EyeFi-800x346.png\" alt=\"Blitz-Wertung Sandisk Eye-Fi\" width=\"560\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Stern-Wertung_EyeFi-800x346.png 800w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Stern-Wertung_EyeFi-340x147.png 340w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Stern-Wertung_EyeFi-200x87.png 200w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Stern-Wertung_EyeFi-768x332.png 768w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/Stern-Wertung_EyeFi.png 1146w\" sizes=\"(max-width: 560px) 100vw, 560px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-6118\" class=\"wp-caption-text\">Die Sandisk Eye-Fi verdient sich (knappe) 6 Blitze als Wertung &#8211; und auch das nur wegen des guten Langzeiteindrucks.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So eine kabellose \u00dcbertragung von Bildern scheint praktisch, insbesondere bei der heutigen Verbreitung von Smartphones und Tablets. 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