{"id":4299,"date":"2012-01-09T11:30:51","date_gmt":"2012-01-09T10:30:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michael-gelfert.de\/blog\/?p=4299"},"modified":"2012-01-08T21:24:38","modified_gmt":"2012-01-08T20:24:38","slug":"bildkritik-3-fashion-aufnahme-von-markus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/tutorial\/bildkritik-3-fashion-aufnahme-von-markus\/","title":{"rendered":"Bildkritik 3: Fashion-Aufnahme von Markus"},"content":{"rendered":"<p>Ihr erinnert Euch sicher an meine Aktion, <a href=\"..\/sonstiges\/ausfuhrliche-bildkritik\/\" target=\"_blank\">mir Eure Bilder zur Kritik einzuschicken<\/a>. Es gab dazu bereits Kritiken <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/tutorial\/bildkritik-1-portrait-von-jurgen-aus-wien\/\" target=\"_blank\">hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/tutorial\/bildkritik-2-beauty-portrait-von-manuel-aus-schkeuditz\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>. Ein weiterer Leser hat zudem die Gelegenheit genutzt, gegen Geb\u00fchr zeitnah eine individuelle Bildkritik ohne Ver\u00f6ffentlichung zu bekommen. Wie ich <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/sonstiges\/gewinnspiel-bildkritik\/\" target=\"_blank\">bereits berichtet<\/a> habe, sind leider fast alle noch nicht ver\u00f6ffentlichten Einsendungen (bis auf diese hier) durch einen Computerfehler verloren gegangen. <span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Soll die Aktion also weitergehen, schickt mir neue Bilder!<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_var1.jpg\" rel=\"lightbox[4299]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-medium wp-image-4303\" title=\"Bildkritik: Fashion-Foto von Markus\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_var1-239x350.jpg\" alt=\"Bildkritik: Fashion-Foto von Markus\" width=\"239\" height=\"350\" \/><\/a>Bild Nummer 3 kommt von Markus.<\/p>\n<p>Markus schreibt zum Bild:<\/p>\n<blockquote><p><em>Das Bild entstand w\u00e4hrend der Photokina 2010<\/em> <em>in K\u00f6ln zusammen mit Jelena aus der MK.<br \/>\nLocation selbst war ein Mietstudio in K\u00f6ln.<\/em><br \/>\n<em>Tiefergehende Infos gibt es zu dem Bild eigentlich nicht.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Nun also ohne langes Vorgepl\u00e4nkel direkt zu meiner ausf\u00fchrlichen Kritik.<!--more--><\/p>\n<p>Der <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Bildaufbau<\/strong><\/span> orientiert sich, was die vertikale Aufteilung angeht, lose an der 2\/3-Regel bzw. dem goldenen Schnitt. Ich w\u00fcrde soweit gehen zu behaupten, da\u00df das immer ein guter Grundbaustein ist, der bei den meisten Bildern (vor allem von einzelnen Personen) passt. Nat\u00fcrlich gibt es da Ausnahmen, zu denen ich dieses Bild aber nicht z\u00e4hlen w\u00fcrde.<br \/>\nGeht man davon aus, da\u00df es sich um eine Aufnahme zur Pr\u00e4sentation der Kleidung (vor allem der Jacke) handelt, ist einerseits der \u00fcber dem Model kaum vorhandene Platz nicht zu wenig, andererseits die Jacke im Bild vielleicht schon einen Tick zu tief.<br \/>\nZur Erinnerung: bei der Zwei-Drittel-Regel bzw. dem goldene Schnitt bekommt besonders das Bildelement im Drittel (oder eben im goldenen Schnitt) erh\u00f6hte Aufmerksamkeit. Das gilt hier wohl vor allem f\u00fcr den Mund. Die Augen, normalerweise das wichtigste in <em>Portraits<\/em>, liegen zu hoch. Die Jacke, ein zentrales Element in einer <em>Modeaufnahme<\/em>, liegt hingegen noch etwas zu tief. Nat\u00fcrlich ist bei einem so gro\u00dfen und platzeinnehmenden Element wie der Jacke im Gegensatz zu den Augen schwer zu sagen, wann sie nun &#8222;ausreichend&#8220; richtig platziert ist. Hier hilft nun ausprobieren und herantasten &#8211; und der pers\u00f6nliche Geschmack spielt eine wichtige Rolle. Unten habe ich mal meine Schnittvariante angef\u00fcgt (ohne Rahmen), in der auch die Drittellinien markiert sind. Dort mag manchen der angeschnittene Kopf st\u00f6ren.<br \/>\nDas Hochformat passt zu Bild, Pose und Model. Ein Querformat, das Platz z.B. f\u00fcr Text lassen w\u00fcrde, w\u00e4re aber ebenso denkbar. Durch den einfarbigen und sehr gleichm\u00e4\u00dfigen Hintergrund ist das aber auch in der Bearbeitung noch recht einfach nachtr\u00e4glich zu erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_var1_AndererSchnitt.jpg\" rel=\"lightbox[4299]\"><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-full wp-image-4307\" title=\"DSC_7007_var1_AndererSchnitt\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_var1_AndererSchnitt.jpg\" alt=\"\" width=\"384\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_var1_AndererSchnitt.jpg 548w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_var1_AndererSchnitt-233x340.jpg 233w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_var1_AndererSchnitt-137x200.jpg 137w\" sizes=\"(max-width: 384px) 100vw, 384px\" \/><\/a><br \/>\nZur <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Lichtf\u00fchrung<\/strong><\/span> hat uns Markus nicht viel verraten. Also bleibt uns nur die Bildanalyse. Dabei helfen grunds\u00e4tzlich immer drei Dinge besonders: gut sichtbare Schatten, der Augenreflex (&#8222;Catchlight&#8220;) und Lichth\u00f6fe. Wirklich zuverl\u00e4ssig geht das allerdings nur am unbearbeiteten Bild, denn einige wichtige Faktoren k\u00f6nnten in der Post ver\u00e4ndert worden sein.<br \/>\nDie Augen sagen uns, da\u00df von (mehr oder weniger) vorn nur ein Licht benutzt wurde. Zusammen mit dem deutlich sichtbaren Nasenschatten erraten wir auch deren Position: etwa auf H\u00f6he des Modell-Halses\/-D\u00e9collet\u00e9s, vom Fotografen aus rechts.<br \/>\nDie H\u00f6he des Lichtes ist nicht optimal. Zum einen l\u00e4\u00dft sie viele Strukturen und Formen, wie z.B. das Kinn, sehr flach erscheinen. Zum anderen ist das auch der Grund daf\u00fcr, warum der Nasenschatten so prominent \u00fcber dem Gesicht liegt und sogar einen Teil des Auges abdeckt. Im Dekolt\u00e9e ist \u00e4hnlich unsch\u00f6nes zu erkennen.<br \/>\nIch m\u00f6chte betonen, dass ich nicht unbedingt zu den Leuten z\u00e4hle, die Nasen- oder Kreuzschatten ZU kritisch be\u00e4ugen. In diesem Fall f\u00e4llt ersterer aber leider doch negativ auf. Schatten sind generell (und ich wei\u00df das ich mich da wiederhole) essentiell f\u00fcr fast jedes Bild, denn sie schaffen Plastizit\u00e4t, Hervorhebung und Abtrennung. Schattenvermeidung kann deshalb (in der Regel) kein Ziel guter Photographie und Ausleuchtung sein &#8211; wohl aber das Wahren der Kontrolle \u00fcber die Schatten. Das k\u00f6nnte in diesem Bild besser ausfallen.<br \/>\nDie Lichth\u00f6he, die ich hier als Nachteil auff\u00fchre, kann man unter Umst\u00e4nden auch als Vorteil benutzen (auf Kopfh\u00f6he). Die Hautporen werden gut ausgeleuchtet und erscheinen somit ebenm\u00e4\u00dfiger. Bei einer Beauty-Aufnahme kann das gew\u00fcnscht sein. Als solche w\u00fcrde ich dieses Bild aber nicht ansehen.<\/p>\n<p>Das Licht scheint leider auch am Modell &#8222;vorbei zu schie\u00dfen&#8220;. So ist zumindest zu erkl\u00e4ren, warum die (von uns aus) linke Hand viel heller ist als die Haut am Bauch oder an der anderen Hand. Hier sieht man einen starken Lichtabfall. Offenbar liegt der &#8222;Hotspot&#8220; des Lichtes eher auf der hellen Hand.<br \/>\nDas das Licht ziemlich &#8222;hart&#8220; ist, sieht man vor allem an den recht scharf gezeichneten Schatten und auch and em schnellen Lichtabfall vom &#8222;Spot&#8220; zum Rand hin.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4342\" aria-describedby=\"caption-attachment-4342\" style=\"width: 338px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007.jpg\" rel=\"lightbox[4299]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-4342  \" title=\"Bildkritik - Das unbearbeitete Original von Markus\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007.jpg\" alt=\"Bildkritik - Das unbearbeitete Original von Markus\" width=\"338\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007.jpg 535w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007-134x200.jpg 134w\" sizes=\"(max-width: 338px) 100vw, 338px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4342\" class=\"wp-caption-text\">Bildkritik - Das unbearbeitete Original von Markus<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ich habe bereits \u00fcber &#8222;Licht- bzw. Schattenkontrolle&#8220; geschrieben. Das Bild ist ein gutes Beispiel, warum <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>geeignetes &#8222;Werkzeug&#8220;<\/strong><\/span> daf\u00fcr so hilfreich ist. Ein Blitzbelichtungsmesser h\u00e4tte mit 2 bis drei verschiedenen Messungen an verschiedenen Stellen des Modells schnell f\u00fcr Klarheit \u00fcber die Helligkeitsverteilung gesorgt. Der Kontrolle des Bildkontrastes ist in diesem Fall ebenso sehr schwierig, mit dem hellen Hintergrund, den teilweise wei\u00dfen Fellapplikationen, der recht gebr\u00e4unten Haut des Modells und dunklen Kleidungsteilen. Das sind sehr viele verschiedene Helligkeitsstufen, die zusammen auf ein Bild gebannt werden m\u00fcssen. F\u00fcr falsche Belichtung gibt es da bei der Aufnahme eigentlich gar kein Spiel. Gerade bei solchen Bildern aber kann das Vorschaubild am Monitor t\u00e4uschen. In den meisten F\u00e4llen belichtet\/beleuchtet man das Motiv dann zu dunkel und den Hintergrund zu hell, wie auch hier geschehen.<br \/>\nDer Wei\u00dfabgleich bzw. die Hauttonfarbe liegt ebenfalls etwas daneben. Farbkarten\/-tafeln, die man f\u00fcr eine Aufnahme ins Bild h\u00e4lt, helfen bei der sp\u00e4teren notwendigen Korrektur. Um das zu erkennen, ist allerdings auch ein <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/review-test\/review-eizo-cg245w-teil-1\/\" target=\"_blank\">farbstabiler<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/tutorial\/angstthema-kalibrierung-teil-1\/\" target=\"_blank\">kalibrierter<\/a> Monitor notwendig.<\/p>\n<figure id=\"attachment_4348\" aria-describedby=\"caption-attachment-4348\" style=\"width: 258px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_Farbkorrektur.jpg\" rel=\"lightbox[4299]\"><img loading=\"lazy\" class=\" wp-image-4348   \" title=\"Bilkritik - Hier habe ich mich an einer groben Kontrast- und Farbanpassung versucht.\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/DSC_7007_Farbkorrektur.jpg\" alt=\"Bilkritik - Hier habe ich mich an einer groben Kontrast- und Farbanpassung versucht.\" width=\"258\" height=\"384\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_Farbkorrektur.jpg 536w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_Farbkorrektur-228x340.jpg 228w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/DSC_7007_Farbkorrektur-134x200.jpg 134w\" sizes=\"(max-width: 258px) 100vw, 258px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-4348\" class=\"wp-caption-text\">Bilkritik - Hier habe ich mich an einer groben Kontrast- und Farbanpassung versucht. (nat\u00fcrlich behebt das noch nicht die ungleiche Lichtverteilung)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Hintergrund<\/strong><\/span> wurde ebenfalls angeblitzt. Da das Modell anscheinend noch recht nah an diesem Hintergrund steht (und die St\u00e4rke des Blitzes daf\u00fcr anscheinend etwas zu hoch ist), ergeben sich auch die Lichtkanten an den Seiten des Modells. Sie &#8222;verschlanken&#8220; das Modell optisch noch weiter und separieren etwas vom Hintergrund. Da dieser im unbearbeiteten Bild jedoch v\u00f6llig wei\u00df ist und das Modell bereits sehr schlank, w\u00e4re das zum Aufnahmezeitpunkt allerdings nicht notwendig gewesen. Einen Nachteil sehe ich darin aber sonst nicht.<\/p>\n<p>Der <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Bildstil<\/strong><\/span> wirkt , vor allem durch den Hintergrund, gr\u00f6\u00dftenteils sehr hell, aber leider in sich nicht 100% stimmig. Markus hat das offenbar selbst erkannt und versucht, das durch die Bearbeitung etwas abzumildern. So wurde aus dem reinwei\u00dfen Hintergrund ein hellgrauer und das Modell selbst aufgehellt, um die Elemente n\u00e4her aneinander zu f\u00fchren. Diese \u00dcberlegung ist sicher richtig.<br \/>\nLeider passt zum dunkelhaarigen Modell mit den schwarzen Hosen und dem teilweise dunklen Oberteil kein so heller Bildstil, auch in abgeschw\u00e4chter Form. Ein dunkleres Szenario (z.B. mit dunkelblauem oder braunem Hintergrund) h\u00e4tte hingegen die Fellapplikationen der Jacke viel besser herausgestellt und somit das Outfit betont.<\/p>\n<p>Das <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Make up<\/strong><\/span> ist <em>relativ<\/em> dezent, womit es nicht zu stark vom Outfit ablenkt und es passt durchaus zum Typ des Modells.<\/p>\n<p><strong><\/strong>Fehler im <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Styling<\/strong><\/span> gibt es aber auch. So tr\u00e4gt das Modell viel zu viel Schmuck, der dar\u00fcberhinaus auch wenig dezent ist. Schmuck sollte, wenn er nicht der eigentliche Bildgegenstand ist, bei einer Modeaufnahme h\u00f6chstens das Outfit erg\u00e4nzen oder komplettieren, auf keinen Fall aber damit konkurrieren oder davon ablenken. Das wurde hier leider nicht beachtet. 2 Ketten, riesige Ohrringe, 2 Ringe und ein Armband sind bedeutend zu viel.<\/p>\n<p>\u00dcber die <strong><span style=\"color: #00ffff;\">Retusche <\/span><\/strong>m\u00f6chte ich nicht allzu viele Worte verlieren, denn ich bin ja in den einzelenen Abschnitten schon ein wenig darauf eingegangen.<br \/>\nMarkus hat versucht, die gr\u00f6bsten Probleme zu l\u00f6sen. Die Haut des Modells wurde stark aufgehellt, der Hintergrund daf\u00fcr abgedunkelt. Das mildert etwas die starken Kontraste im Bild und hilft, wie schon erw\u00e4hnt, ein klein wenig dem Bildlook. Die zu helle Hand f\u00e4llt noch immer auf, sonst ist die Fehlerkorrektur im Rahmen der M\u00f6glichkeiten ganz gut gelungen. Das Augenwei\u00df ist mir allerdings zu hell und &#8222;strahlend&#8220; geworden. Die Haut h\u00e4tte im Detail betrachtet, noch ein klein wenig Ausbesserung vertragen k\u00f6nnen. Die &#8222;Weichheit&#8220; des Originals (u.a. bedingt durch das verwendete Objektiv) wurde durch ein gezieltes Nachsch\u00e4rfen ganz gut behoben.<\/p>\n<p>Ein paar <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Worte zum Schlu\u00df<\/strong><\/span>: Im Text sind viele Kritikpunkte zu lesen. Das liegt jedoch nicht daran, da\u00df wir hier ein schlechtes Bild haben. Es ist nur ein gutes Beispiel daf\u00fcr, wie viele teils sehr kleine Fehler und Problemchen dazu beitragen k\u00f6nnen, den Bildeindruck im gesamten zu schm\u00e4lern. Eine Schwierigkeit gerade in der <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/buch-fashion-fotografie\/fashion-fotografie-edition-profifoto-mitp-verlag-autor-michael-gelfert\/\" target=\"_blank\">Modephotographie<\/a> ist es, auf all die vielen Details zu achten, die Gewichtungen richtig abzusch\u00e4tzen und Schwerpunkte gezielt zu setzen. Allein ist das oft gar nicht mehr zu schaffen, Teamwork hei\u00dft die Devise.<\/p>\n<p>Damit bin ich wieder am Ende der <a href=\"..\/sonstiges\/ausfuhrliche-bildkritik\/\" target=\"_blank\">Bildkritik<\/a> angelangt. Ich hoffe, sie war hilfreich f\u00fcr Markus und Euch.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich freue mich \u00fcber Feedback in den Kommentaren!<\/span><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr erinnert Euch sicher an meine Aktion, mir Eure Bilder zur Kritik einzuschicken. Es gab dazu bereits Kritiken hier und hier. 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