{"id":3019,"date":"2011-01-27T11:15:38","date_gmt":"2011-01-27T10:15:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.michael-gelfert.de\/blog\/?p=3019"},"modified":"2011-01-27T23:33:17","modified_gmt":"2011-01-27T22:33:17","slug":"review-eizo-cg245w-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/review-test\/review-eizo-cg245w-teil-1\/","title":{"rendered":"Review: Eizo CG245W (Teil 1)"},"content":{"rendered":"<p><em>In Teil 1 gehe ich auf die Besonderheiten des Ger\u00e4tes und den Nutzen derer <\/em><em> aus meiner Sicht <\/em><em>ein. Teil 2 behandelt vorrangig meine weiteren Praxiserfahrungen (erg\u00e4nzend  zu Teil 1). Hier nochmal die Grunds\u00e4tze f\u00fcr Reviews: <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/autorennews\/reviews-tests-rezensionen\/\" target=\"_blank\">Reviews, Tests &amp; Rezensionen<\/a>.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Im Oktober letzten Jahres hatte ich die Gelegenheit, f\u00fcr einen begrenzten Zeitraum den Profimonitor CG245W von <a href=\"http:\/\/www.eizo.de\/\" target=\"_blank\">Eizo<\/a> zu testen.<\/p>\n<p>Er ersetzte f\u00fcr diese Zeit meinen eigenen Eizo, der \u00e4lteren Semesters und damit kleiner und weniger &#8222;farbgewaltig&#8220; ist. Der CG unterst\u00fctzt n\u00e4mlich einen sogenannten &#8222;<strong>erweiterten Farbraum<\/strong>&#8222;, also einen Farbraum der deutlich \u00fcber sRGB hinausgeht. Dieser gilt als Mindeststandard f\u00fcr Anzeige- und Ausgabeger\u00e4te im Consumerbereich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-3084\" title=\"AdobeRGB\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/AdobeRGB-200x193.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/AdobeRGB-200x193.jpg 200w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/AdobeRGB-340x328.jpg 340w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/AdobeRGB-36x36.jpg 36w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/AdobeRGB.jpg 709w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Der CG245W deckt z.B. etwa 97% des f\u00fcr die Bildbearbeitung interessanten und vielgenutzten <strong><span style=\"color: #00ffff;\">Farbraums AdobeRGB1998<\/span><\/strong> wieder. Damit w\u00e4ren wir schon bei der ersten Besonderheit des Monitors (das ist beileibe kein Alleinstellungsmerkmal, aber ein Unterschied zu einer Menge anderer Monitore).<!--more--><\/p>\n<p>Dazu k\u00f6nnte man nun die lange Diskussion f\u00fchren, ob es Sinn macht, wenn der &#8222;Bearbeitungs-Monitor&#8220; mehr Farben wiedergeben kann als der durchschnittliche Bildbetrachter auf seinem Monitor oder dem Papier sieht, die in der Regel weniger Farben anzeigen.<br \/>\nKurz meine Ansichten dazu: Man kann nur Farben bearbeiten und korrigieren, die man auch sehen kann. Viele dieser kleinen Unterschiede ergeben <span style=\"text-decoration: underline;\">f\u00fcr mich<\/span> einen gr\u00f6\u00dferen Unterschied im Endergebnis, egal mit welcher Darstellung. Vor allem wenn man bedenkt, dass der gr\u00f6\u00dfere Farbraum ja in die kleineren umgerechnet werden mu\u00df. Absolut entscheidend ist der gr\u00f6\u00dfere Farbumfang auch in der professionellen Druckvorstufe, wo sRGB nicht der \u00fcbliche Standard ist.<br \/>\nOb das f\u00fcr den normalen Amateur-Fotografen wirklich relevant ist? Vermutlich eher nicht. Ich finde es aber gro\u00dfartig, wie fein die Unterschiede verschiedener Hautt\u00f6ne auf einem solchen Profi-Monitor erscheinen und wie viel genauer man sie damit steuern kann.<\/p>\n<p>Was aber n\u00fctzt der tollste Farbumfang, wenn die angezeigten Farben schlicht nicht korrekt sind? Deshalb ist die <a href=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/tutorial\/angstthema-kalibrierung-teil-1\/\" target=\"_blank\">Kalibrierung und Profilierung<\/a> ein absolutes MUSS f\u00fcr JEDEN Monitor, der f\u00fcr die Bildbearbeitung eingesetzt werden soll.<br \/>\nHier bietet der Eizo zwei ganz besondere Schmanckerl: Zum einen ist der Monitor <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>harwarekalibrierbar<\/strong><\/span>. Das bedeutet, dass s\u00e4mtliche Einstellungen bei der Kalibrierung an Farben, Helligkeit und Kontrast (\u00fcber eine Software) direkt \u00fcber den Monitor eingestellt und im Ger\u00e4t gespeichert werden. Dadurch muss der Farbumfang nicht bereits in der Grafikkarte eingeschr\u00e4nkt werden, was vor allem nach mehreren Jahren der Nutzung, in denen sich die Darstellung durch Alterung nat\u00fcrlich immer mehr verschlechtert, einen gro\u00dfen Vorteil darstellt.<\/p>\n<p>Auch bei der Hardwarekalibrierung wird nat\u00fcrlich ein Messger\u00e4t ben\u00f6tigt. Hier kommt die zweite gro\u00dfe Besonderheit des CG245W &#8211; und die d\u00fcrfte ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sein &#8211; zum Einsatz: Es ist <strong>direkt im Monitorrahmen ein <span style=\"color: #00ffff;\">Kolorimeter eingebaut<\/span><\/strong>, das bei Bedarf automatisch herausf\u00e4hrt. Es stammt \u00fcbrigens vom Kalibrierspezialisten X-Rite (die auch Gretag MacBeth \u00fcbernommen haben), was die Treiberinstallation beim Installieren von ColorNavigator verr\u00e4t.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter size-full wp-image-3089\" title=\"CG245W-BK_front3_400\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/CG245W-BK_front3_400.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"314\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/CG245W-BK_front3_400.jpg 400w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/CG245W-BK_front3_400-340x267.jpg 340w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/CG245W-BK_front3_400-200x157.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/p>\n<p>ColorNavigator ist Eizos Software, mit der sich die Kalibrierung und Profilierung durchf\u00fchren l\u00e4sst. Zudem erm\u00f6glicht sie, und das ist wieder eine absolute Besonderheit, eine <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Farbraumemulation<\/strong><\/span>.  Dabei wird der Monitor mit 2 Klicks so eingestellt, da\u00df er exakt ein  Display emuliert, das z.B. nur sRGB beherrscht. Wesentlich ist das vor  allem f\u00fcr alle Anwendungen, die kein Farbmanagement unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Auch f\u00fcr <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>vollautomatische Kalibrierung<\/strong><\/span> &#8211; ganz ohne Software &#8211; l\u00e4sst sich die eingebaute Sonde nutzen. Das sogar automatisch nach einem \u00fcber den Monitor voreingestellten Zeitraum. Eine Profilierung kann dabei jedoch nat\u00fcrlich nicht durchgef\u00fchrt werden, denn ein ICC-Profil wird ja nicht erstellt. Man sollte deshalb diese Funktion nicht mit der umfangreichen Kalibrierung und Profilierung &#8222;von Hand&#8220; verwechseln. Sie ist eher eine Erg\u00e4nzung, die die Stabilit\u00e4t vor allem des Gammas und des Wei\u00dfpunkts l\u00e4ngere Zeit stabil h\u00e4lt und somit die Zeitr\u00e4ume zwischen notwendigen ausf\u00fchrlichen Kalibrierungen+Profilierungen verl\u00e4ngern k\u00f6nnte.<br \/>\nZwei weitere Dinge gibt es bei der automatischen Kalibrierung noch zu beachten. Zum einen muss die Standardeinstellung wohl vor der ersten Nutzung vom Anwender angepasst werden. Die 80 cd\/m\u00b2 d\u00fcrften f\u00fcr die meisten deutlich zu dunkel sein. Zum anderen bietet das Men\u00fc nur die Optionen, die n\u00e4chste Auto-Kalibrierung zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Wochentag oder nach mind. 50 Laufstunden durchzuf\u00fchren. Eine Justage z.B. in jeder Nacht unabh\u00e4ngig von der Nutzungszeit ist somit leider nicht m\u00f6glich.<br \/>\nDaf\u00fcr ist der Prozess selbst aber gut durchdacht. Der Zeitplan springt auch bei ausgeschaltetem Monitor an (nicht nur im Standby-Betrieb) und vor dem Messvorgang wird eine Zeit lang gewartet, bis das Display auf Betriebstemperatur ist.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3092\" aria-describedby=\"caption-attachment-3092\" style=\"width: 257px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-3092\" title=\"SX2462WH-BK_detail2_450\" src=\"https:\/\/www.migel-photo.com\/blog\/wp-content\/SX2462WH-BK_detail2_450.jpg\" alt=\"Pivot-Funktion (hier am SX2462WH)\" width=\"257\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/SX2462WH-BK_detail2_450.jpg 257w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/SX2462WH-BK_detail2_450-194x340.jpg 194w, https:\/\/migel-photo.com\/blog\/wp-content\/uploads\/SX2462WH-BK_detail2_450-114x200.jpg 114w\" sizes=\"(max-width: 257px) 100vw, 257px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3092\" class=\"wp-caption-text\">Pivot-Funktion (hier am SX2462WH)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der Eizo CG245W bringt bereits im Lieferumfang eine <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Sonnenblende <\/strong><\/span>mit. Diese verhindert recht wirkungsvoll den Einfall von st\u00f6rendem Streulicht &#8211; was Farb-, Helligkeits- und Kontrasteindruck verf\u00e4lschen k\u00f6nnte. Wie n\u00fctzlich das sein kann, stellte ja bereits mein Kollege Steffen B\u00f6ttcher (vielen bekannt als Stilpirat) in seinem Test im Wintergarten-B\u00fcro fest.<\/p>\n<p>Der Monitor l\u00e4sst sich auch vom Quer- ins Hochformat drehen. Diese <span style=\"color: #00ffff;\"><strong>Pivot <\/strong><\/span>genannte Funktion kann im Zweischirmbetrieb sinnvoll sein, um bei Hochformatmotiven den Bildschirm besser auszunutzen, w\u00e4hrend sich die Paltetten auf einem zweiten Monitor befinden. Ebenso praktisch ist das Ganze, wenn Dokumentseiten gelesen werden wollen, die ja meist im Hochformat dargestellt werden. Ich m\u00f6chte dabei aber nicht unerw\u00e4hnt lassen, da\u00df die Diagonale von 24 Zoll schon viel Raum einnimmt, und so fordert der Hochkantberieb bei wenig bis mittlerem Abstand zum Schirm schon recht Viele Kopfbewegungen. Mit einem Blick ist das in der Senkrechte nicht mehr alles zu erfassen.<br \/>\nKeine oder kaum eine Rolle spielt das beim Tethered Shooting, wo der Monitor meist etwas weiter weg steht. Hier kann man die aufgenommenen Hochformate sehr gut in aller Detailf\u00fclle von weitem betrachten &#8211; und daf\u00fcr ist die Pivot-Funktion \u00e4u\u00dfert praktisch!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Teil 1 gehe ich auf die Besonderheiten des Ger\u00e4tes und den Nutzen derer aus meiner Sicht ein. Teil 2 behandelt vorrangig meine weiteren Praxiserfahrungen (erg\u00e4nzend zu Teil 1). Hier nochmal die Grunds\u00e4tze f\u00fcr Reviews: Reviews, Tests &amp; Rezensionen. 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